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Waschmaschine für die Tasche gewinnt Electrolux Design Lab Wettbewerb 2011

«Portable Spot Cleaner» des slowakischen Designstudenten Adrian Menkovecký setzt sich gegen 1’300 Einreichungen aus 50 Ländern durch.

Kaffee, Tomatensauce, Eis oder Schokolade – sie alle wollen uns an die Wäsche: Auf Bluse, Kleid oder Anzug prangt stets in den denkbar ungünstigsten Momenten, vor wichtigen Meetings oder romantischen Dates, ein fieser Fleck. Jeder der das kennt, wünscht sich in diesen Momenten einen kleinen, schnellen Helfer für die Hosentasche, der dem Schmutz an den Kragen geht. Diesen Bedarf erkannte auch der Nachwuchsdesigner Adrian Mankovecký. Mit seinem Konzept des «Portable Spot Cleaners» gewinnt der Student der Academy of Fine Arts and Design in der slowakischen Hauptstadt Bratislava den diesjährigen Electrolux Design Lab 2011 Wettbewerb zum Thema «Intelligent Mobility». Die renommierte Jury aus namhaften Architekten und Designern kürte vor wenigen Tagen auf der Room Home Intelligence Conference im Londoner Business Design Centre den Sieger des Design-Wettbewerbs: Der Erstplatzierte kann sich über ein sechsmonatiges bezahltes Praktikum im Electrolux Global Design Center in Stockholm sowie ein Preisgeld in Höhe von 5’000 Euro freuen. Hier können Sie den Film mit dem Rückblick anschauen.

Das Siegerkonzept: Kompakt, nützlich und umweltschonend
«Bei der Wahl des Siegerkonzepts hatten Kreativität, der Bezug zu den Kundenbedürfnissen und ein hoher Nutzwert oberste Priorität» erklärt Henrik Otto, Senior Vice President of Global Design bei Electrolux. «Der Portable Spot Cleaner» erfüllt genau diese Ansprüche und ist dabei besonders ressourceneffizient und intuitiv bedienbar. Wir sind begeistert von dieser Pocket-Waschmaschine. Wir alle wünschen uns ein solches Gerät», so Otto. Die tragbare Waschmaschine  – kaum grösser als ein Smartphone – ist die perfekte Erfindung für Rucksacktouristen wie auch für Geschäftsreisende. Vier Waschprogramme stehen für die schnelle und einfache Wäschereinigung, auch sensibler Materialien, zur Verfügung. Dazu müssen die zwei Gerätekomponenten auseinandergezogen und voneinander entfernt auf jeder Seite des Kleidungsstücks platziert werden. Dann wird ein Fleckenentferner oder Duftstoff hinzugefügt und das passende Reinigungsprogramm ausgewählt. Die Maschine erledigt dank negativgeladener Ionen und Dampf alles von allein. Angetrieben wird das Gerät mit einer Batterie auf Zuckerkristallbasis – praktisch für den einfachen Einsatz an jedem Ort der Erde.

Weitere prämierte Konzepte
Der zweite Preis ist mit 3’000 Euro dotiert und ging an Enzo Kocak, Student an der Monash University im australischen Melbourne, für das Designkonzept «Ribbon». Sein multifunktionales Konzept für die Kühlung und Erwärmung von Lebensmitteln überzeugte Jury und Besucher. Den dritten Preis (2’000 Euro) erhielt Roseanne de Briun von der Nassey University (Neuseeland) für ihren «Smoobo» Mixer-Ball, bei dem die Zutaten für Smoothie & Co. durch Dribbling auf dem Boden vermischt werden. Mit mehr als 17’000 Stimmen gewann das Konzept von Matthew Schwartz der California State University Long Beach den diesjährigen Publikumspreis. Seine tragbare Mikrowelle «Onda» ist eine clevere Variante des bereits im Jahr 1955 eingeführten Haushaltsgeräts. Dabei werden Fertiggerichte in geeignete Behälter gelegt und durch Mikrowellen erwärmt. «Onda» wird allerdings auf die Verpackung geschoben. Die Aluminiumverkleidung im Innenraum des tragbaren Geräts bildet zusammen mit der Verpackung einen Schaltkreis, wenn das Siegel dieser gebrochen wird. Hochmoderne Papierbatterien werden als Energiespender verwendet – so ist «Onda» eine clevere und umweltfreundliche Lösung.

Smarte Lösungen für unterwegs
Bei der neunten Auflage des Electrolux Design Lab wurden Designstudenten unter dem Motto «Intelligent Mobility» aufgerufen, Hausgeräte zu entwickeln, die clevere Lösungen für die Zubereitung und Aufbewahrung von Speisen sowie die Reinigung von Geschirr innerhalb und ausserhalb der eigenen vier Wände bieten. Dabei ging es nicht nur um die Transportierbarkeit der Geräte, sondern auch um die flexible Kontrolle dieser von unterwegs. Die diesjährige Jury, bestehend aus der dänischen Designerin Cecilie Manz, den preisgekrönten Architekten Hayes Slade und James Slade sowie dem Senior Vice President of Global Design bei Electrolux, Henrik Otto, berücksichtigte bei der Auswahl der Gewinner Faktoren wie intuitives Design, Innovation und Verbraucherfreundlichkeit sowie die Nähe zur skandinavischen Designtradition, die sich durch Umweltfreundlichkeit, einfache Bedienung und ästhetische Gestaltung auszeichnet.

Der erste Schritt in eine Design-Karriere
Neben der Entwicklung innovativer Produkte steht beim Electrolux Design Lab die Förderung der jungen Designtalente im Vordergrund. Der Wettbewerb bietet Nachwuchsdesignern die Möglichkeit, sich im Rahmen des weltweit beachteten Finales einem breiten Publikum aus Branchenexperten und Spitzendesignern zu präsentieren. Nach der Veranstaltung werden die Konzepte der Finalisten auf internationalen Ausstellungen vorgestellt. Mit der Teilnahme am Electrolux Design Lab wird dem Kreativ-Nachwuchs die Chance geboten, mit ihrer Arbeit auf sich aufmerksam zu machen. Viele Wettbewerbsteilnehmer konnten auf diesem Wege Jobchancen nutzen und ihre Kreativität in Spitzenpositionen der Designbranche, wie in den Electrolux Global Design Centers, einbringen.

Weitere Informationen zum Wettbewerb sind auf der Facebook-Fanpage unter www.facebook.com/pages/Electrolux-Design-Lab/55490453146 sowie unter http://www.electroluxdesignlab.com/ verfügbar.

Weitere Informationen:
Electrolux AG
Badenerstrasse 587
8048 Zürich
Telefon 044 405 81 11
Telefax 044 405 82 35
www.electrolux.ch

Madeleine Ruckstuhl
Leiterin Public Relations
Tel. 044 405 82 06, Fax 044 405 82 55
e-mail madeleine.ruckstuhl@electrolux.ch

Electrolux ist einer der führenden Hersteller von Hausgeräten für den privaten und gewerblichen Einsatz. Jedes Jahr kaufen Kunden in über 150 Ländern mehr als 40 Millionen Produkte. Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt auf innovativen, durchdachten Geräten, die auf Basis umfassender Konsumentenbefragungen entwickelt werden und so den täglichen, realen Bedürfnissen der Verbraucher entsprechen. Zum Portfolio gehören Kühlschränke, Geschirrspüler, Waschmaschinen, Staubsauger und Herde bekannter Marken wie Electrolux, AEG, Eureka und Frigidaire. 2010 setzte die Gruppe mit ca. 52.000 Mitarbeitern rund 11,1 Mrd. Euro um.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.electrolux.com/press und www.electrolux.com/news.

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