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Nachhaltig in den Sommer: So gelingt die umweltbewusste Wäschepflege

Bio-Lebensmittel, Naturkosmetik, Fair Fashion – das Thema Nachhaltigkeit ist der Megatrend schlechthin. Doch um einen Beitrag zu einer nachhaltigen Lebensweise zu leisten, muss man sich nicht plötzlich einen Jutebeutel umhängen, vegan leben und zum Hipster werden. Denn Fakt ist: Eine ökologische Lebensweise fängt schon bei den kleinen Alltags-Dingen an, wie zum Beispiel dem Wäschewaschen. Gerade im Sommer fühlt man sich oft verschwitzt und würde am liebsten täglich die Waschmaschine anschmeißen. Doch das muss nicht sein: AEG gibt praktische Tipps, zur nachhaltigen Pflege von Kleidung – für ein langes Leben der Lieblingsteile und ein umweltschonendes und ressourcensparendes Konsumverhalten.

Nicht zu heiß waschen und Waschmittel sparsam verwenden
Viel hilft viel? Falsch! Waschgänge bei 60 Grad belasten die Umwelt genauso wie die Verwendung von zu viel Waschmittel. Denn während die Maschine den überschüssigen Schaum während eines weiteren Waschgangs abpumpt, steigt dabei natürlich der Wasser- und Stromverbrauch bei gleichbleibender Waschleistung. Und auch das Waschen bei zu heißen Temperaturen treibt die Energiebilanz unnötig in die Höhe – und schadet zudem der Kleidung. Mit der New Laundry Range präsentiert AEG innovative Waschmaschinen und Wäschetrockner, die in Kombination miteinander beste Ergebnisse erzielen und selbst empfindlichste Textilien wie Seide und Wolle optimal pflegen. Neben einer Vielzahl an innovativen Technologien zur optimalen Wäschepflege findet sich in der neuen Range unter anderem auch die Weltneuheit der SoftWater Technologie. Diese ermöglicht es, schon bei 30 Grad das Waschergebnis eines 60-Grad-Waschgangs zu erreichen. Denn das Waschen von Kleidung bei nur 30 Grad spart nicht nur Energie, sondern reduziert den Faserabrieb und das Ausbleichen der Farbe – auch nach vielen Wäschen.

Bewusster waschen, Wasser sparen – der Umwelt zuliebe
Oft landet einmal getragene Kleidung beinahe schon aus Gewohnheit in der Wäsche – doch das muss nicht sein: Bei robusten Kleidungstücken, wie zum Beispiel Jeans, reicht ein bisschen auslüften oft vollkommen aus. Tipp: Es empfiehlt sich, die Kleidung vorab auf links zu drehen. Das schont die Schauseite, was die Lebensdauer der Textilien verlängert und so den Nachhaltigkeits-Gedanken unterstützt. Schon allein mit ein paar Waschladungen im Monat weniger und einer möglichst gut gefüllten Maschine lässt sich der Verbrauch an Ressourcen verringern. Auch technologische Innovationen wie das DirectSpray System der AEG Waschmaschinen der 8000er und 9000er Serie mit ÖkoMix Technologie helfen beim Wasser sparen. Im Vergleich zu herkömmlichen Geräten vermengt die Funktion das Wasser zunächst mit dem Waschmittel und sprüht die Lösung gleichmäßig auf die trockene Wäsche, noch bevor der Waschgang startet. Dies sorgt dafür, dass das Waschmittel schneller einwirkt und spart so Wasser und Energie. Zudem passt sich der Wasserverbrauch automatisch an das Wäschegewicht an, sodass kein überflüssiger Tropfen verschwendet wird.

Mit AEG alte Waschgewohnheiten überdenken
Kleidung, die auch nach vielen Waschgängen noch wie neu aussieht und die Konsumenten dazu bringt, mit veralteten Wäschepflegegewohnheiten zu brechen: Das war das Ziel von AEG bei der Entwicklung der neuen Wäschepflege-Serie. Aufgrund seiner Vorreiterposition auf dem Gebiet wasser- und energieeffizienter Produkte möchte das Unternehmen zum Umdenken bewegen und mehr Bewusstsein für das Thema Nachhaltigkeit schaffen. Ende März ist dazu eine ganz besondere Initiative an den Start gegangen: Das Care Label Project. Hiermit möchte AEG die Wäschepflege revolutionieren und gemeinsam mit einflussreichen Persönlichkeiten aus der Modebranche auf Missstände aufmerksam machen. Ganz nach dem Motto: Better care, better clothes, better environment.

Mehr Informationen zum Care Label Project finden Sie unter: http://www.aeg.de/care/inspiration/care-label-project/.

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