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AEG Lunch-Talk: Regionalität = Qualität?

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Ist „regional“ das neue „bio“? Für immer mehr Verbraucher ist die Herkunft der Lebensmittel ein wichtiges Qualitätsmerkmal. Doch sind regionale Lebensmittel tatsächlich auch besonders hochwertig? Food-Experten reden Klartext beim AEG Lunch-Talk am 20. Januar 2017 auf der „Internationalen Grünen Woche“ Berlin, der weltgrößten Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau.

Umweltfreundlich, nachhaltig und gesund – diese Eigenschaften versprechen sich Verbraucher von regionalen Lebensmitteln. Damit bieten die Produkte alles, worauf es dem bewussten und verantwortungsvollen Käufer ankommt. Allerdings entspricht die Realität nicht unbedingt seinen Erwartungen.

„Regional“: Ein variabler Begriff
Laut Definition des Verbraucherschutzes enthält die Bezeichnung „regional“ in erster Linie Güter, die in einer abgegrenzten Region produziert, verarbeitet und vermarktet werden. Den Einsatz von Pestiziden oder den Anbau in energieintensiven Gewächshäusern schließt das nicht aus. Wie vorteilhaft regionale Produkte gegenüber globalen tatsächlich sind, variiert abhängig davon, wie der Begriff „regional“ definiert wird. Genau hier liegt das Problem: Eine einheitliche Begriffsverwendung gibt es nicht – und auch keine unabhängige Kontrollinstanz, die das Versprechen der Hersteller kontrolliert.

AEG Lunch-Talk am 20. Januar auf der Grünen Woche
Sind regionale Erzeugnisse tatsächlich besser? AEG gibt Antworten: Als Experte für gutes Essen veranstaltet das Traditionsunternehmen einen Lunch-Talk rund um das Thema „Regionalität = Qualität?“. Die ideale Plattform dafür bietet die „Internationale Grüne Woche“ in Berlin, die weltgrößte Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau.

Spannende Insider-Fakten und Antworten auf alle Fragen rund um den Trendbegriff Regionalität geben hochkarätige Food-Experten aus verschiedenen Bereichen der Branche am:

20. Januar 2017 / 12 Uhr – 12:45 Uhr am Stand BLL/BVE in Halle 22a.

Die Experten der Runde im Überblick

  • Christoph Minhoff, Hauptgeschäftsführer des Bundes für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (BLL) und der Bundesvereinigung der Deutschen Lebensmittelindustrie (BVE)
  • Stephanie Töwe-Rimkeit, Campaignerin für nachhaltige Landwirtschaft/Food for Life bei Greenpeace e.V. Germany
  • Billy Wagner, Sommelier und Inhaber des Speiselokals Nobelhart&Schmutzig
  • Ursula Hudson, Vorsitzende von Slow Food Deutschland e.V.
  • Stevan Paul, Kochbuchautor („Deutschland vegetarisch“), Foodjournalist und Blogger
  • Olaf Schnelle, Gärtner und Inhaber von der Raritäten-Gärtnerei „Schnelles Grünzeug“

 

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