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Go for Green: So leicht geht nachhaltige Wäschepflege

Kleidungsstücke sind mehr als nur Textilien – sie erzählen eigene Geschichten und können einem ein ganz besonderes Gefühl geben. Doch oftmals bekommen sie nicht die Wertschätzung, die sie verdienen und werden einfach entsorgt. Passend zum Tag der Nähmaschine am 13. Juni, plädiert AEG für einen achtsameren Umgang mit Kleidung. Im Zuges des Care Label Projects hat sich das Unternehmen mit kreativen Köpfen aus der Modebranche zusammengetan, die hilfreiche Tipps in Sachen Textilpflege geben.

Ob Nähen, Stricken oder Häkeln: Do-It-Yourself ist inzwischen mehr als nur ein Trend – es ist eine Lebenseinstellung. Nachhaltigkeit ist das Thema der Stunde, Fair Fashion erobert die Modewelt und viele setzen sich inzwischen lieber an die eigene Nähmaschine als ständig shoppen zu gehen. Und doch ist der Verschleiß von Kleidungsstücken höher denn je: 90 Prozent aller Kleidungsstücke werden viel früher als nötig weggeworfen – mindestens 70 Prozent, weil sie eingingen, die Form verloren haben oder die Farben ausgeblichen sind.[1] Zum Tag der Nähmaschine am 13. Juni ist es dem Wäsche-Experten AEG deswegen ein Anliegen, über einen nachhaltigeren Umgang mit Textilien nachzudenken.

„Ein Kleidungsstück sollte für immer bleiben“
Es ist dringend an der Zeit, etwas zu verändern: Das von AEG ins Leben gerufene Care Label Project will die Wäschepflege revolutionieren und zu einem Umdenken in Sachen Konsum anregen. Denn nur so erfahren die Lieblingsstücke die Wertschätzung, die sie verdient haben: „Ein Kleidungsstück sollte für immer bleiben und durch das richtige Material und die richtige Pflege bestimmen wir über die Langlebigkeit unserer Kleidung”, sagt Designer Tim Labenda, der das ambitionierte Projekt unterstützt. „Es ist an der Zeit, sich von alten Waschgewohnheiten zu lösen und darüber nachzudenken, wie wir uns am Besten um unsere Kleidungsstücke kümmern können.”

Mit AEG neue (Wasch-)Wege gehen
Doch wie können die Lieblingsstücke schonend gepflegt werden, damit sie lange wie neu aussehen? Hier kommen die innovativen AEG-Geräte ins Spiel: „Mit dem speziellen Wolle- und Seide-Programm unserer Waschmaschinen können Kleidungsstücke aus beiden Materialien nicht nur gewaschen, sondern auch getrocknet werden“, sagt AEG-Care Experte Michael Wolf. Doch man sollte es mit dem Waschen trotzdem nicht übertreiben – denn es ist nicht immer notwendig, jedes Kleidungsstück nach einmaligem Tragen sofort in die Trommel zu werfen: „Mit dem Dampfprogramm der AEG Waschmaschinen kann diesen ein neuer Frischekick verpasst werden, ganz ohne Nässe”, sagt Wolf. „Wir wollen die Menschen dazu bewegen, mehr auszuprobieren und zeigen, dass auch Kleidungsstücke, die als nicht waschbar gekennzeichnet sind, mit unseren Geräten gewaschen und getrocknet werden können.”

[1] P&G veröffentlicht im Auftrag von AEG die neuesten Innovationen im Bereich Textilpflege aus der Kognitionswissenschaft

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