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AEG Haushalts-Knigge: Vier geniale Tipps, die das Wäsche waschen erleichtern

Kochen, putzen, geschirrspülen: Im Haushalt gibt es immer genug zu tun – aber auf Wäsche waschen haben laut einer Umfrage von Statista vor allem Männer keine Lust. Nur neun Prozent von ihnen kümmern sich gerne um die Wäsche. AEG gibt Tipps, wie Mann sich mit cleveren Tricks und Tools die lästige Aufgabe erleichtern kann. 

1. Wäsche von vorneherein getrennt sammeln
Schwarz, bunt, weiß und 60 Grad – wird der Wäscheberg immer größer, kostet vor allem das Sortieren Zeit. Dieses Problem lässt sich jedoch mit einem einfachen Trick von Anfang an umgehen – und zwar mit praktischen faltbaren Wäschesammler, die über mehrere getrennte Fächer verfügen. So landen die einzelnen Kleidungsstücke schon von vorneherein am richtigen Platz und man spart sich so ganz einfach den lästigen Sortiervorgang vor dem Waschen.

2. Mit der MY AEG App zum Wäsche-Profi werden
Wie viel Wärme verträgt der Wollpulli, welches Waschprogramm benötigt Funktionskleidung und darf die Seidenbluse in die Waschtrommel? Beim Wäsche waschen kann es hin und wieder zur Verwirrung kommen. Die MY AEG App macht Schluss mit der Unsicherheit, indem sie den Nutzer mit nur wenigen Klicks zur individuellen Pflege des jeweiligen Kleidungsstückes navigiert. Durch die Vernetzung mit der Waschmaschine Lavamat der 9000er Serie, dem Wäschetrockner Lavatherm 8000er Serie und dem Wärmepumpen-Waschtrockner der 9000er Serie erledigt diese zudem eigenständig Arbeitsschritte. Und spart dem Nutzer so auch zusätzlich Zeit: Die clevere App ermöglicht es, Waschprogramme in der vernetzten Waschmaschine zu starten und diese auch per Fernüberwachung zu kontrollieren.

3. Länger waschen – dafür auf die Vorwäsche verzichten
Klingt im ersten Moment nach noch mehr Zeitaufwand – doch ein langer Waschvorgang spart im Vergleich zu einer kurzen Session tatsächlich mehr Energie und ist zudem effizienter. So reduziert sich zum einen der Stromverbrauch im Durchschnitt um bis zu 50 Prozent und zum anderen ist das Waschergebnis besser. Auf eine Vorwäsche kann dagegen verzichtet werden, da die Energieersparnis dabei nur bei circa zehn Prozent liegt. Außerdem kann man sich hier voll und ganz auf die modernen Waschmittel verlassen, die dafür sorgen, dass die Kleidung auch ohne Vorwäsche gründlich gereinigt wird.

4. Die Wäsche immer gut schleudern
Soll die Wäsche nach dem Waschen schneller trocken werden, ist es ratsam, auf einen hohen Schleudergang zu setzen – denn dabei verliert die Wäsche schon einen Großteil an Nässe. Ein weiterer Vorteil ist zudem, dass der Schleudergang weniger Strom verbraucht als das darauffolgende Trockner-Programm. Doch Achtung: Auch wenn die meisten Stoffe bei 1200 Umdrehungen und mehr geschleudert werden können, kann dies besonders empfindlichen Materialien, wie beispielsweise Seide oder Chiffon, schaden – hier empfiehlt es sich, den sanfteren Schongang einzustellen.

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